MiSO-Netzwerk Hannover e. V.MiSO on air
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MiSO-Netzwerk Hannover e. V.

Anti-Rassismus-Veranstaltung: Abbau von Rassismus muss zivilgesellschaftlich und strukturell sein!

Mai 18, 2022     MiSO e. V.     Lesezeit: 2 Minuten

Am 17. Mai 2022 verteilten sich rund 30 Gäste im Kinosaal des hannoverschen Kommunalen Kinos, um einer Podiumsdiskussion zu Ausprägungen von Rassismus und Handlungsmöglichkeiten dagegen zuzuhören. Zu dieser multimedialen Veranstaltung mit Film, Ausstellung und Podiumsdiskussion hatte ein zivilgesellschaftliches Kooperationsbündnis aus den Vereinen Initiative für Internationalen Kulturaustausch (IIK), MigrantInnenSelbstOrganisationen-Netzwerk Hannover (MiSO), Afrikanischer Dachverband Norddeutschland (ADV Nord), amnesty international, Tolstoi und kargah eingeladen.

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Vom LIP zum WIR 2.0: „Es geht darum, wie die Menschen besser zusammenleben können“

Mai 5, 2022     MiSO e. V.     Lesezeit: 6 Minuten

Gespräch von Anja Lutz mit Dr. Peyman Javaher-Haghighi - Vorstandsmitglied des MiSO-Netzwerks Hannover e.V. (MiSO) sowie Bereichsleiter Bildung /Qualifizierung von kargah e. V..

Du hast am Lokalen Integrationsplan mitgearbeitet und warst Mitglied der Lenkungsgruppe des WIR 2.0. Inwiefern ist das Konzept des WIR 2.0 eine Weiterentwicklung des Lokalen Integrationsplans (LIP)?

Der LIP aus dem Jahre 2008 war seinerzeit ein Meilenstein, was die Integration in Hannover anging, weil die Frage der Integration im LIP als ein gesamtgesellschaftliches Thema behandelt wurde, als eine Querschnittsaufgabe. Der WIR 2.0 ist eine Weiterentwicklung des LIP, und zwar aus mehreren Gründen:

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MiSO feiert zehnjähriges Bestehen: „Eine einflussreiche und selbstbewusste Stimme“

Mai 3, 2022     MiSO e. V.     Lesezeit: 2 Minuten

Das MigrantInnenSelbstOrganisationen-Netzwerk Hannover e.V. - kurz MiSO – feiert heute einen runden Geburtstag. Vor genau 10 Jahren - am 3. Mai 2012 - wurde der gemeinnützige Verein auf dem Gelände der ehemaligen Lindener Bettfedernfabrik gegründet. Damals mit 20 Mitgliedsorganisationen, heute sind es bereits 46. In einem extra zum 10. Geburtstag produzierten Video erinnern sich die Gründungsmitglieder Tatiana Czepurnyi (Tolstoi e.V.) und Dang Chau Lam (Vietnamzentrum e.V.) an die Anfänge. 

„Das MiSO-Netzwerk hat in den letzten 10 Jahren viel für den interkulturellen Dialog und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft getan. Gleichzeitig trägt MiSO dazu bei, dass die Perspektive der Migrant*innen einen angemessen Raum in der Öffentlichkeit findet,“ so Bürgermeister Thomas Hermann in einem Grußwort. Der SPD-Politiker ist auch Vorsitzender des Internationalen Ausschusses im Stadtrat.

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Sachstand WIR 2.0: „… die Zusammenarbeit hat gut funktioniert“

April 12, 2022     MiSO e. V.     Lesezeit: 2 Minuten

Der neue Integrationsplan “WIR 2.0 - Wir sind Hannover – Zusammenleben in der Stadt. Strategien für Migration und Teilhabe" soll bald in die Durchführungsphase gehen. Ein Interview von Wolfgang Becker mit MiSO-Vorstand und IIK-Leiterin Lipi Mahjabin Ahmed.

Du warst in der Lenkungsgruppe zur Neufassung des hannoverschen Integrationsplans. Wie war die Arbeit und warum hat es so lange gedauert?

Ja, die Arbeit war gut. Die Expertengruppe mit Leuten aus der hannoverschen Verwaltung, Einzelpersonen und Leuten aus MSOs haben an den ganzen Handlungsfeldern mitgearbeitet. Es hat lange gedauert, Corona hat viel aufgehalten. Die Lenkungsgruppe hatte zunächst in Präsenz gearbeitet, dann mit Corona lief alles online. Das war auch ok. Nur das persönliche Kennenlernen fällt aus, wenn es online ist. Aber die Zusammenarbeit am Papier hat gut funktioniert.

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„Slava Ukraini! Für eine Welt ohne Krieg und Gewalt!“

März 28, 2022     MiSO e. V.     Lesezeit: 4 Minuten

Rund 100 Menschen kamen zum Benefizkonzert für die Ukraine in die hannoversche Christuskirche. Der Ukrainische Verein konnte sich über 1.200 € Spenden freuen. Kirchen sind ein guter Ort für Besinnlichkeit. Der Krieg in der Ukraine hat in Hannover Menschen schon mehrfach in Gotteshäusern zusammengebracht. Zu Beginn am 25. Februar zum Friedensgebet in die Marktkirche, dann am 13. März zur Kundgebung in bzw. um die Aegidienkirche und zuletzt – auf Einladung des MiSO-Netzwerks – am 25. März in die Christuskirche.

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POSITIONSPAPIER ZUM THEMA „HASS UND HETZE IM NETZ“ ANLÄSSLICH DER INTERNATIONALEN WOCHEN GEGEN RASSISMUS

März 21, 2022     MiSO e. V.     Lesezeit: 2 Minuten

Die Verbreitung von Hass und Hetze im Internet und in den Social-Media-Räumen betrifft viele Menschen. Beleidigungen, Abwertungen und Bedrohungen bis zum Aufruf von Gewalt sind im Netz an der Tagesordnung. Die Betroffenen werden mit rassistischen Hasskommentaren konfrontiert. Doch „Hater*innen“ äußern keine Meinung. Sie nutzen die (anonyme) Möglichkeit, Angst zu verbreiten. Menschen, die flüchten mussten, die eine andere religiöse oder politische Haltung zeigen, sie dienen als „geeignetes“ Ziel für ihre perfiden Angriffe. Die derzeitige Hasskriminalität gegenüber Flüchtlingen aus der Ukraine muss verurteilt werden.

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Gefördert vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat   Landeshauptstadt Hannover     Mitglied beim Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen

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